Online Geld verdienen mit Pinterest Marketing: Mit diesem Job kannst du von überall aus arbeiten
Wie ich mit Pinterest Marketing mein ortsunabhängiges Einkommen aufgebaut habe – und wie du das auch kannst
Ich war auf der Suche nach einem Job, der mir Flexibilität und Sinn gibt
Vor drei Jahren saß ich auf meinem Sofa, Laptop auf den Knien, und dachte: Irgendwo da draußen muss es doch eine Möglichkeit geben. Irgendetwas, das ich von überall aus machen kann. Ohne Chefin, die mir sagt, wann ich Pause machen darf. Ohne dieses Gefühl, mein Leben in einem Büro zu verbringen, das nicht meins ist.
Ich habe viel recherchiert. Viel gelesen. Viel gezweifelt, ob ich das denn denn überhaupt kann.
Und dann, irgendwann in meinem Instagram-Feed: ein Post über Pinterest Marketing. Ich klickte drauf. Eine wirklich unfassbar sympathische Frau erzählte, wie sie sich eine Remote Selbstständigkeit mit Pinterest aufbaute und mittlerweile mit Ihrem Mann und 2 Kindern im Campervan durch die Welt reist. Ganz mein Vibe! Natürlich fand 4 Tage später ein Live von Ihr statt. Zufall? Ich glaube nicht. Alles hat sich richtig angefühlt. Alle Fragen beantwortet. Zweifel ausgeräumt. Und ehe ich blinzeln konnte, hatte ich diesen Kurs gekauft. Einen Kurs für eine Plattform, von der ich bis dato dachte, sie hätte nur Brotrezepte und Wohnungseinrichtungen zu bieten. Weit gefehlt!
Pinterest. Als Dienstleistung. Für Unternehmen. Von überall aus.
Ich tauchte in den Kurs ein. Ich lernte. Arbeitete ein Angebot aus. Fing an zu arbeiten. Und heute, ein paar Jahre später, sitze ich auf einer Terrasse in den Spanischen Pyrenäen mit Blick auf schneebedeckte Berggipfel und einen im Sonnenlicht glitzernden blauen Bergsee. Ich sitze an einem wunderschönen urigen Holztisch, kann mein Leben kaum fassen, und manage Pinterest-Accounts für Kundinnen, die glücklich sind – und für diesen Blog hier.
In diesem Artikel zeige ich dir genau, was Pinterest Marketing ist, warum Unternehmen dafür jemanden brauchen, wie der Alltag als Pinterest-Managerin aussieht, und wie du dir dasselbe aufbauen kannst.
Was ist Pinterest – und warum reden nicht alle darüber?
Pinterest ist keine Social-Media-Plattform. Ich sage das bewusst, weil die meisten genau diesen Fehler machen.
Pinterest ist eine visuelle Suchmaschine.
Menschen gehen auf Pinterest, um sich inspirieren zu lassen, um Ideen zu suchen, um Produkte zu entdecken – und tatsächlich auch um zu kaufen. Das ist der entscheidende Unterschied zu Instagram oder TikTok, wo Inhalte in Massen konsumiert und vergessen werden.
Ein Pin auf Pinterest – also ein Beitrag mit Bild und Link – kann jahrelang gefunden werden. Er wächst mit der Zeit, anstatt nach 48 Stunden in der Versenkung zu verschwinden. Das ist für Unternehmen Gold wert.
Und genau deshalb sind so viele Unternehmen auf Pinterest, ohne zu wissen, wie man die Plattform wirklich nutzt.
Wusstest du: Pinterest hat über 500 Millionen monatlich aktive Nutzerinnen weltweit. 80 % davon sind Frauen. Und 85 % der Nutzerinnen haben über Pinterest schon einmal etwas gekauft oder einen Kauf in die Wege geleitet. Eine Plattform voller kaufbereiter Frauen – und die meisten Unternehmen wissen nicht mal, wie man dort einen Pin richtig erstellt.
Pinterest vs. Instagram: Warum Pinterest für Unternehmen oft die klügere Wahl ist
Das ist eine Frage, die mir Kundinnen immer wieder stellen. Ich brauche doch sowieso schon Instagram – warum dann noch Pinterest?
Lass mich dir ein paar Dinge zeigen, die den Unterschied deutlich machen:
Lebensdauer eines Beitrags
Ein Instagram-Post hat eine durchschnittliche Lebensdauer von etwa 48 Stunden, bevor er kaum noch gesehen wird. Ein Pinterest-Pin kann noch nach zwei, drei, fünf oder mehr Jahren Traffic generieren. Der Aufwand, den du einmal investierst, zahlt sich langfristig aus.
Organische Reichweite
Instagram hat die organische Reichweite in den letzten Jahren massiv reduziert. Pinterest hingegen belohnt gute Inhalte mit organischer Sichtbarkeit – ganz ohne, dass du für Werbung bezahlst.
Kaufabsicht
Menschen auf Pinterest sind in der Regel auf der Suche nach etwas Konkretem. Sie planen ein Projekt, suchen ein Produkt, bereiten eine Entscheidung vor. Die Kaufabsicht ist deutlich höher als auf rein unterhaltungsorientierten Plattformen.
Website-Traffic
Jeder Pin ist mit einer URL verknüpft. Das bedeutet: Pinterest schickt Menschen direkt auf die Website deiner Kundin. Das ist für Bloggerinnen, Online-Shops und Coaches einer der wertvollsten Kanäle überhaupt. Instagram hingegen möchte verhindern, dass du die Plattform verlässt (und macht die Accounts dadurch übrigens extrem abhängig).
SEO-Effekt
Pinterest-Inhalte werden von Google indexiert. Das bedeutet: Pins tauchen auch in Google-Suchergebnissen auf und erhöhen die Sichtbarkeit der Website deiner Kundin zusätzlich.
Kurz gesagt: Instagram ist für Community und Sichtbarkeit. Pinterest ist für Traffic, Leads und Verkäufe. Beides hat seine Berechtigung – aber Pinterest ist das Tool, das Unternehmen am meisten unterschätzen.
Warum braucht ein Unternehmen überhaupt jemanden für Pinterest?
Das ist die Frage, die über dein Geschäft entscheidet. Denn wenn Unternehmen Pinterest selbst machen könnten, würden sie dich nicht brauchen.
Aber die Realität sieht ja eher so aus:
- Pinterest braucht Konsequenz. 5 bis 10 Pins pro Tag, regelmäßig, durchdacht, optimiert – das ist kein Nebenbei-Job für eine Unternehmerin, die ihr eigentliches Geschäft betreibt.
- Pinterest braucht strategisches Wissen. Der Algorithmus verändert sich laufend. Was gestern funktioniert hat, funktioniert heute vielleicht nicht mehr. Eine Spezialistin beobachtet das kontinuierlich.
- Pinterest braucht Bildsprache. Nicht jeder Pin funktioniert. Welche Formate, Farben und Texte klicken, hängt von der Zielgruppe, der Nische und dem Algorithmus ab. Das lernt man durch Erfahrung.
- Pinterest braucht Analyse. Monatliche Auswertungen, Anpassungen, Optimierungen – das kostet Zeit, die Unternehmerinnen in ihr Kerngeschäft stecken möchten.
- Pinterest braucht Technik. Tailwind, Canva, KI-Tools, Pin-Generatoren, Account-Einstellungen, SEO in Beschreibungen – es ist mehr als ein Bild hochladen.
- Pinterest braucht Zeit, bevor es überhaupt losgehen kann. Programme lernen, Pinterest verstehen, Workflows einrichten – das ist nicht in ein paar Stunden oder Tagen getan. Diese Zeit haben Selbstständige und Firmen oft nicht übrig.
Und genau da komme ich ins Spiel. Ich nehme all das ab. Ich bin die Spezialistin. Und die Unternehmerin kann sich auf Ihr Tagesgeschäft, Budgets, Personal oder Zukunftsstrategien fokussieren.
Wie ich von Null zu meinen ersten Kundinnen gekommen bin
Ich habe nicht mit einer fertigen Website, einer Strategie und einem professionellen Auftritt angefangen. Wer meine Blogbeiträge kennt weiß, dass ich gern einfach mal losgehe und anfange, bevor ich mir 3 Jahre lang den Kopf zerbreche und nicht ins tun komme.
Und bitte: Blockiere dich niemals den nächsten Schritt zu gehen aus Angst davor, dass es nicht perfekt genug ist. Learning by Doing – in diesem alten Spruch steckt viel Wahrheit.
Ich habe mit einem Kurs angefangen. Gelernt, geübt, verstanden, wie Pinterest für Unternehmen funktioniert. Und dann habe ich das Einfachste getan, was man tun kann:
Ich habe meinen Freundinnen und meiner Familie davon erzählt.
Klingt unspektakulär? Tatsächlich habe ich so meine ersten KundInnen bekommen. Denn Mundpropaganda ist nach wie vor der schnellste Weg zu ersten Aufträgen. Meine erste Kundin kam über einen Freund. Die zweite über ehemalige Nachbarin. Und plötzlich hatte ich genügend Referenzen, um mir eine eigene Website zu erstellen – mit meinem Angebot, meinen Preisen und genügend Selbstbewusstsein sichtbar zu werden.
Und irgendwie hat mir das alles auch persönlich echt gut getan. Zu wachsen, mir neues Wissen anzueignen, die ersten Aufträge zu bekommen und zu sehen, dass es funktioniert hat meinem Selbstwert wirklich gut getan.
Und plötzlich konnte ich vom Pinterest Marketing leben. Wirklich gut leben. Keine 6000€ im Monat, wie es einem gern auf Insta und co. reingespielt wird. Aber genug, um zu leben und meine Rechnungen zu bezahlen.
Ich nutze Pinterest mittlerweile nicht mehr nur für KundInnen
Später kaufte ich mir den Pin Dich Reich-Kurs von Annika Gonzales und das war nochmal ein echter Gamechanger. Ich hatte bis dahin Pinterest nur für meine Kundinnen genutzt. Habe gesehen, was für eine Traffic-Maschine Pinterest für Webseiten sein kann, mir aber selbst noch nicht wirklich zugetraut, es für meinen eigenen Blog einzusetzen. Wieviel Reichweite möglich ist, ohne einen Cent für Werbung auszugeben, ist schon insane!
Seitdem nutze ich Pinterest auch für diesen Blog hier. Und ich werde in einem gesonderten Blogbeitrag genau erklären, was der Pin Dich Reich-Kurs beinhaltet und was er für mich verändert hat – also bleib dran.
Wenn du es nicht abwarten und schon jetzt mehr über den Kurs erfahren möchtest, dann schau Dir gern dieses Webinar von Annika an, in dem sie zeigt, wie Ihre Mama Pinterest nutzt, um im Alter ein Zusatzeinkommen zu haben.
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Heute biete ich Pinterest als Dienstleistung für Unternehmen an. Und gleichzeitig nutze ich es für mich selbst. Ein Tool, zwei Anwendungen. unbegrenzte Möglichkeiten und viel Abwechslung. Das ist bei mir besonders wichtig, weil ich mich schnell langweile 🙂
So sieht die Zusammenarbeit mit meinen Kundinnen aus – Schritt für Schritt
Ich finde es wichtig, dass du weißt, wie der Alltag als Pinterest-Managerin wirklich aussieht. Nicht das hochglanzpolierte Instagram-Bild davon. Sondern den echten Ablauf.
Schritt 1: Das Kennenlerngespräch
Bevor ich mit einer Kundin zusammenarbeite, führe ich immer zuerst ein kostenloses Kennenlerngespräch. Hier besprechen wir:
- Was das Unternehmen macht und welche Zielgruppe es anspricht
- Welche Ziele mit Pinterest erreicht werden sollen – mehr Traffic, mehr Leads, mehr Sichtbarkeit, mehr Verkäufe
- Ob eine Zusammenarbeit überhaupt Sinn macht – denn nicht jedes Unternehmen ist für Pinterest geeignet
- Wir schauen uns die Website der KundIN an, um sicherzustellen ob sie die Voraussetzungen für Pinterest hat (viele URL’s, was z.B. durch Blogbeiträge generiert werden kann)
- Preise und Konditionen
Ich nehme aktuell 600-800 Euro pro Kundin und Monat. Zusätzlich biete ich bei Interesse auch das Erstellen und Einpflegen von Blogbeiträgen an, wodurch sich der Preis entsprechend anpasst. Du siehst also, der Preis des Kurses ist sehr schnell refinanziert. Vor allem, da meine Kunden ja immer mindestens 3 Monate mit mir zusammenarbeiten. Pinterest ist so ein wertvolles Tool, dass den Preis für meine Dienstleistung mehr als rechtfertigt.
Und ich sage dir gleich noch etwas: Ich arbeite nur mit Kundinnen zusammen, hinter deren Produkt oder Dienstleistung ich wirklich stehe. Wenn mich das, was jemand anbietet, nicht überzeugt, dann kann ich es auch nicht mit Herzblut auf Pinterest vermarkten. Diese Ehrlichkeit hilft uns beiden.
Schritt 2: Vorlagen im Branding erstellen und abstimmen
Sobald wir uns für eine Zusammenarbeit entschieden haben, erstelle ich in Canva Pin-Vorlagen, die zur Marke der Kundin passen. Farben, Schriften, Bildsprache – alles wird auf den Auftritt des Unternehmens abgestimmt.
Diese Vorlagen schicke ich der Kundin zur Freigabe. Aber – und das ist mir wichtig zu erwähnen – ich behalte mir immer einen gewissen gestalterischen Spielraum. Denn der Pinterest-Algorithmus verändert sich regelmäßig. Was heute gut performt, sieht vielleicht morgen etwas anders aus. Ich möchte jederzeit flexibel reagieren können, um die besten Ergebnisse für die Kundin zu erzielen.
Schritt 3: Bildmaterial und Zugang
Gleichzeitig mit der Vorlagenabstimmung tauschen wir Bildmaterial aus – über Google Drive oder ein ähnliches Tool. Fotos, Grafiken, alles, was die Kundin für Pinterest freigegeben hat. Ab jetzt arbeite ich eigenständig.
Schritt 4: Die laufende Arbeit als Pinterest Marketing Expertin
Jetzt beginnt der eigentliche Alltag. Ich veröffentliche derzeit täglich 5 bis 10 Pins – mithilfe von Canva, KI-Tools (nach vorheriger Absprache mit der Kundin), oder einem Pin-Generator. Um nicht jeden Tag vor dem Laptop sitzen zu müssen, plane ich die Pins 1-2 mal pro Monat vor und speise sie direkt in Pinterest oder in Tailwind ein.
Tailwind ist ein Planungstool speziell für Pinterest, das automatisiertes Posten ermöglicht und den besten Zeitpunkt für Veröffentlichungen berechnet. Da Tailwind direkt mit dem Pinterest-Account der Kundin verknüpft ist, zahlt die Kundin dieses Tool selbst.
Schritt 5: Auswertung und Reporting
Am Ende jedes Monats bekommt die Kundin eine analytische Auswertung. Je nach Wunsch als schriftlichen Report oder als Video-Call. Mit manchen Kundinnen habe ich zusätzlich einen Performance-Call alle drei Monate vereinbart, in dem wir tiefer in die Zahlen gehen und die Strategie besprechen und ggf. anpassen.
Wichtig zu wissen: Die Zusammenarbeit ist zu Beginn auf mindestens drei Monate festgelegt. Das ist kein willkürlicher Zeitraum, sondern notwendig: Vorlagen erstellen, Bildmaterial abstimmen, Account aufbauen, erste Pins veröffentlichen – das alles braucht Zeit. Pinterest ist oft eine lahme Schnecke. Bis erste wirklich sichtbare Ergebnisse entstehen, dauert es in der Regel sechs bis neun Monate. Das sage ich meinen Kundinnen immer von Anfang an. Die gute Nachricht: Das bedeutet meistens eine längere, schöne Zusammenarbeit. Und die Ergebnisse zahlen sich oft noch über Jahre der Zusammenarbeit für die Kundin aus.
Was Pinterest Marketing für deine Kundinnen wirklich bewirken kann
Ich liebe diesen Teil meiner Arbeit. Wirklich.
Wenn ich sehe, wie immer mehr Menschen Monat für Monat auf der Website meiner KundInnen landen. Wenn Mails kommen: „Ich habe gerade so viele Anfragen wie noch nie.“ Wenn ein Online-Shop plötzlich Bestellungen aus Ländern bekommt, in denen die Inhaberin nie hätte werben können.
Das ist der Grund, warum ich diesen Job mache.
Konkret kann Pinterest Marketing folgendes bewirken:
- Deutlich mehr organischer Website-Traffic – dauerhaft und ohne Werbebudget
- Mehr Leads und neue Kundinnen, weil Interessentinnen direkt auf die Website weitergeleitet werden
- Höhere Einnahmen durch mehr Reichweite und mehr Verkäufe
- Sichtbarkeit in neuen Zielgruppen, die das Unternehmen vorher nie erreicht hätte
- Aufbau einer Marke mit widererkennbarem visuellem Auftritt
- Bessere Google-Sichtbarkeit durch indexierte Pins und seo-optimierte Inhalte
- Wachsende Email-Liste durch Pins, die direkt auf Landingpages führen
- Langfristige Reichweite durch Pins, die jahrelang gefunden werden
Und am Allerschönsten finde ich, wenn ich das Produkt der Kundin auch wirklich mag. Wenn ich merke: Die steht dahinter. Die hat Feuer. Die will, dass sich etwas bewegt. Dann mache ich den Job mit so viel mehr Energie und Freude.
Eigentlich arbeite ich nur mit Menschen so zusammen. Menschen, die hinter dem stehen, was sie anbieten. Die eine Leidenschaft dafür haben. Die Bock haben, zu wachsen. Das spiegelt sich auch direkt in der Qualität meiner Arbeit wider – und das merkt am Ende auch der Algorithmus.
Wie du mit Pinterest Marketing als Dienstleistung anfangen kannst
Mir ist bewusst, dass die ersten Schritte die Schwierigsten sind. Du brauchst nicht perfekt zu sein, um anzufangen. Ich war es auch nicht.
Aber du brauchst ein solides Fundament. Hier ist, womit ich starten würde:
- Lerne die Grundlagen. Ein guter Kurs ist hier wirklich Gold wert, weil er dir Monate an Trial-and-Error erspart. Ich habe mit einem Kurs angefangen und ihn später durch den Pin Dich Reich-Kurs von Annika ergänzt.
- Erstelle ein eigenes Pinterest-Profil und übe daran. Bevor du Kundinnen begleitest, solltest du selbst verstehen, wie der Algorithmus tickt und ein Gefühl für die Plattform bekommen.
- Erzähl in deinem Umfeld davon. Deine ersten Kundinnen kommen nicht über eine perfekte Website, sondern über Vertrauen. Nutze, was du hast.
- Erstelle eine einfache Website mit deinem Angebot, Preisen und Kontaktmöglichkeit. Das kann ein One-Pager sein. Squarespace oder Wix reichen zum Start vollkommen aus. WordPress ist allerdings langfristig besser, weil flexibler.
- Fang an, auch wenn du noch nicht alles weißt. Du wirst auf dem Weg lernen. Versprochen. Und es wird sich so gut anfühlen!
Tools, die ich täglich für mein Pinterest-Business nutze
Damit du weißt, womit du arbeitest, hier meine wichtigsten Tools:
- Canva* – für die Pin-Gestaltung. Unverzichtbar, intuitiv, wunderschöne Ergebnisse.
- Tailwind* – für automatisiertes Planen und Veröffentlichen von Pins. Spart enorm viel Zeit.
- Pinterest Analytics – direkt in Pinterest integriert, kostenlos, für die monatliche Auswertung essenziell.
- Google Drive – für den Austausch von Bildmaterial mit Kundinnen.
- KI-Tools (z.B. ChatGPT und Claude) – für Texte, Beschreibungen und Pin-Designs, immer nach Absprache mit der Kundin.
- Und natürlich Pinterest selbst! Es ist das beste Recherche-Tool für Trends, Keywords und Design-Inspirationen.
FAFIT: Drei Jahre später sitze ich im Van in den spanischen Pyrenäen und manage Pinterest-Accounts. Und das habe ich mir selbst erarbeitet.
Es war eine Entscheidung. Meine Entscheidung, es auszuprobieren. Einen Kurs zu kaufen und damit Geld ins ungewisse zu investieren. Mit Freundinnen darüber zu reden. Anzufangen, auch wenn noch nicht alles perfekt war. Es war ein Bauchgefühl, dass mir gesagt hat, das könnte was für dich sein.
Pinterest Marketing ist eine Dienstleistung, die du von überall aus anbieten kannst. Du brauchst keinen Büroplatz, kein Team, keine großen Investitionen. Du brauchst ein Laptop, eine gute Internetverbindung – und das Wissen, wie Pinterest wirklich funktioniert.
Wenn du dir ein ortsunabhängiges Einkommen aufbauen möchtest, als Freelancerin, als digitale Nomadin, als Mutter, die flexibel arbeiten möchte – dann ist Pinterest Marketing eines der zugänglichsten und gleichzeitig wertvollsten Felder, in das du einsteigen kannst.
Und wer weiß – vielleicht liest du diesen Artikel gerade auf deinem Handy, irgendwo in einem Café, oder morgens noch im Bett, und denkst: Das könnte ich sein.
Und ja, das könntest du!
Mit Liebe verfasst um dich zu mehr zu ermutigen 🌱
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