Frau investiert am Laptop in ETFs und baut langfristig Vermögen auf.

ETFs für Anfängerinnen: Wie du mit wenig Geld ein Vermögen aufbauen kannst

Mein ETF-Investment, meine echten Zahlen – und warum du heute anfangen solltest, dein Geld für dich arbeiten zu lassen


Ich habe mein erstes ETF-Investment gemacht. Und ich würde es sofort wieder tun!

Anfang Januar 2026 habe ich mir einen Ruck gegeben. 200 Euro. Kein riesiger Betrag. Ich wollte es ja nur mal ausprobieren und gucken was passiert.

Ich hatte schon länger mitbekommen, dass Freundinnen von mir ihr Geld in ETFs anlegen. Schon seit einem Jahr stand das Thema groß und breit auf meiner To Do-Liste: Über ETFs informieren. Ständig hinausgezögert, weil Finanzthemen irgendwie einen trockenen Beigeschmack haben und sich meine Lust, mich in dieses Thema einzulesen in Grenzen hielt. Und gleichzeitig wollte ich auch mal was investieren. Geld investieren. Fürs Alter. Für die Rente.

Also habe ich angefangen, mich ernsthaft damit zu beschäftigen. Finanz-Podcasts gehört – allen voran den Podcast „Female Finance“ von Janin Ullmann – das ist mein absoluter Einstiegs-Tipp für Frauen, weil Janin wirklich alles so erklärt, dass man es versteht, ohne vorher Wirtschaft studiert zu haben. Ich habe Menschen auf Social Media gefolgt, die über ETFs aufklären. Ich habe gelesen, verglichen und irgendwann gedacht: Jetzt oder nie.

Und weißt du was? Ich bin so froh, dass ich angefangen habe.

Diesen Artikel schreibe ich, damit du nicht so lange wartest wie ich. Und damit du alle wichtigen Infos zum Starten, in einem Beitrag findest. Investieren darf leicht sein.


Übrigens: Nach den Zahlen des Deutschen Aktieninstitut waren 2024 in Deutschland 7,7 Millionen Männer, aber nur 4,4 Millionen Frauen in Aktien, Aktienfonds oder ETFs investiert. Das bedeutet: Auf 100 männliche Anleger kamen nur rund 57 weibliche Anlegerinnen. Oder anders formuliert: Die Zahl der investierenden Frauen lag rund 43 % unter der Zahl der investierenden Männer.

Also Ladys, es ist Zeit für uns mitzuziehen und unsere Finanzen selbst in die Hand zu nehmen!

Bevor du meinen Beitrag liest, solltest du wissen: Dieser Artikel stellt keine Finanz-, Steuer- oder Rechtsberatung dar. Alle Zahlen, die ich hier nenne, sind meine individuellen Ergebnisse und keine Garantie für künftige Renditen. Investitionen in ETFs sind, sowie andere Investitionen auch, mit Risiken verbunden. Deine Investitionen sind deine Veranwortung.

Warum ich dennoch denke, dass ETFs eine tolle Grundlage für eine Altersvorsorge sind, erzähle ich dir im Text. Im Zweifel kannst und solltest du dich jederzeit an eine FinanzberaterIn wenden.

 

Was sind ETFs – einfach erklärt

ETF steht für Exchange Traded Fund – auf Deutsch: börsengehandelter Indexfonds. Klingt sperrig. Ich weiß.

Stell dir vor, du kaufst nicht eine einzelne Aktie (= kleine Unternehmensanteile) eines einzelnen Unternehmens, sondern gleichzeitig kleine Stücke von hunderten oder tausenden Unternehmen auf einmal. Ein ETF bildet einen sogenannten Index nach – zum Beispiel den MSCI World, der die größten Unternehmen aus über 20 Industrieländern abbildet. Wenn dieser Index steigt, steigt auch der Wert deines ETFs.

 

Und was ist der Unterschied zwischen ETF, Aktie und Fonds?

  • Aktie: Du kaufst einen Anteil an einem einzigen Unternehmen. Hohes Risiko, weil alles von diesem einen Unternehmen abhängt.
  • Fonds: Du investierst in einen Mix aus vielen Aktien (= Wertpapieren), der aktiv von einem Fondsmanager verwaltet wird. Teuer, weil Managementgebühren anfallen.
  • ETF: Du investierst passiv in einen Index. Kein teurer Fondsmanager, niedrige Gebühren, breite Streuung. Das macht ETFs für Anfängerinnen so attraktiv.

Kurz: ETFs kombinieren die Breite eines Fonds mit der Einfachheit einer Aktie – und das zu sehr niedrigen Kosten.

Wusstest du: Die Verwaltungsgebühr (TER = Total Expense Ratio) beträgt bei ETFs oft nur 0,07 bis 0,5 % pro Jahr? Bei aktiv verwalteten Fonds sind es häufig 1,5 bis 2,5 % – ein riesiger Unterschied über Jahrzehnte.

 

Mein Portfolio: Diese 3 ETFs habe ich gewählt – und warum

Ich habe meine 200 Euro auf drei verschiedene ETFs aufgeteilt. Mir war von Anfang an wichtig, das Risiko zu streuen – auch wenn es ein Test war.

1. iShares Core MSCI World USD (ACC) – die Basis

Den größten Teil habe ich mit 60% in diesen ETF investiert. MSCI World bedeutet: Du investierst gleichzeitig in über 1.500 Unternehmen aus mehr als 20 Industrieländern – darunter USA, Deutschland, Japan, Großbritannien und viele mehr.

Was bedeuten die Abkürzungen?

  • USD = der ETF ist in US-Dollar notiert (aber du kannst ihn problemlos in Euro kaufen)
  • ACC = Accumulating – das bedeutet, der ETF thesauriert. Gewinne werden nicht ausgeschüttet, sondern automatisch reinvestiert. Dein Geld arbeitet also weiter, ohne dass du etwas tun musst (das ist der Zinseszins-Effekt).
2. iShares Core MSCI EM IMI USD (ACC) – die Schwellenländer

EM steht für Emerging Markets, also Schwellenländer wie China, Indien, Brasilien oder Südkorea.

IMI bedeutet Investable Market Index – dieser ETF deckt nicht nur große, sondern auch mittelgroße und kleinere Unternehmen in diesen Ländern ab. Das gibt zusätzliche Breite.

Schwellenländer haben höheres Wachstumspotenzial als etablierte Märkte – aber auch mehr Schwankungen. Deshalb habe ich hier bewusst einen kleineren Anteil investiert, und zwar 30%.

3. iShares MSCI World Small Cap USD (ACC) – die kleinen Unternehmen

Small Cap bedeutet: kleine Unternehmen. Der MSCI World bildet vor allem große Konzerne ab. Mit diesem ETF erweiterst du dein Portfolio um kleinere, often wachstumsstärkere Unternehmen weltweit.

Die letzten 10% meines kleinen Invests sind also hier hinein geflossen.

Zusammen decken diese drei ETFs den globalen Markt sehr breit ab: Industrieländer, Schwellenländer, große und kleine Unternehmen.

Das war mir für diesen Testlauf wichtig – und das ist auch die Strategie, auf der ich meinen langfristigen Sparplan aufbauen werde.

 

Schritt für Schritt: So kaufst du deinen ersten ETF auf Trade Republic

Ich nutze Trade Republic* – und ich kann es Anfängerinnen wirklich empfehlen. Die App ist übersichtlich, verständlich und kostet keine Depotgebühren. Perfekt zum Starten.

1. App herunterladen und Konto eröffnen

Lade dir die Trade Republic App herunter (iOS oder Android). Die Kontoeöffnung dauert ca. 10 Minuten. Du brauchst deinen Ausweis und eine kurze Video-Identifikation.

2. Geld einzahlen

Überweise deinen gewünschten Betrag auf dein Trade Republic Konto. Hierzu nutzt du den „Überweisen“-Button rechts unten in der App. Du kannst mit sehr kleinen Beträgen starten – theoretisch schon ab 1 Euro.

3. ETF suchen

Tippe in die Suchleiste unten links in der App z.B. „MSCI World“ und wähle den ETF, der dir entspricht. Schau auf auf ACC oder DIST (Thesaurierend = reinvestierend oder Ausschüttend). Das steht meist in Klammern hinter dem ETF.

4. Kaufen oder Sparplan einrichten

Du kannst einmalig kaufen (wie ich am Anfang) oder direkt einen Sparplan einrichten, der jeden Monat automatisch kauft. Ich starte als nächstes meinen eigenen monatlichen Sparplan.

5. Nicht täglich reinschauen

Das ist wirklich wichtig. ETFs sind für den langfristigen Vermögensaufbau gedacht. Kurse schwanken – das ist normal und kein Grund zur Panik.

 

Kann ich mein Geld jederzeit aus ETFs rausnehmen?

Ja – technisch gesehen schon. ETFs sind börsengehandelt, das bedeutet du kannst sie während der Handelszeiten jederzeit verkaufen und dein Geld zurückbekommen.

ABER: Das solltest du nicht kurzfristig planen. Denn der Wert von ETFs schwankt. Wenn du gerade in einer Phase bist, in der die Kurse unten sind, und du dann verkaufst, machst du Verluste. Genau das ist der Punkt, an dem viele Anfängerinnen Fehler machen – sie verkaufen aus Angst, wenn die Zahlen runtergehen.

Faustregel: Investiere in ETFs nur Geld, das du für mindestens 10 bis 15 Jahre nicht brauchst. Je länger du investiert bleibst, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass du im Plus bist. Leg dir außerdem immer einen Notgroschen zur Seite, der nicht investiert ist. ExpertInnen empfehlen hier 3x so viel , wie du monatlich im Durchschnitt ausgibst. 

 

Der Zinseszins-Effekt: Die größte Geheimwaffe beim Vermögensaufbau

Das ist der Punkt, der mich wirklich begeistert hat, als ich ihn zum ersten Mal richtig verstanden habe.

Zinseszins bedeutet: Du bekommst nicht nur Zinsen (oder Rendite) auf dein eingezahltes Kapital, sondern auch auf die Zinsen, die du bereits verdient hast. Dein Geld vermehrt sich also nicht linear, sondern exponentiell – mit der Zeit immer schneller.

Hier ein Beispiel mit einem Invest von 100€, 8% Rendite pro Jahr und einem Anlagezeitraum von 10 Jahren.

Zeit ist beim Investieren der wichtigste Faktor.

Deshalb: Fang heute an, nicht wenn du „genug“ Geld hast.

Der Zinseszins-Effekt macht ETFs neben Ihrer attraktiven Rendite ideal für: private Altersvorsorge, langfristigen Vermögensaufbau – und sogar als Geschenk für Kinder oder Enkel. Ich dachte lange, dass man nur investieren kann, wenn man bereits viel Geld besitzt, aber wie du siehst ist dem nicht so.

 

Warum vom Sparen allein kein Vermögen entsteht

Ich sage das nicht, um dich zu entmutigen. Ganz im Gegenteil.

Aber ich möchte ehrlich mit dir sein: Wer nur arbeitet und spart, wird es schwer haben, wirklich Vermögen aufzubauen. Der Grund hat einen Namen: Inflation.

Laut Statistischem Bundesamt ist das Preisniveau von 2015 bis 2025 um rund 29 % gestiegen. Das bedeutet, ein 100€-Einkauf aus 2015 kostet 2025 schon 129€. 

Inflation bedeutet, dass Geld mit der Zeit an Kaufkraft verliert. Was du heute für 100 Euro kaufen kannst, kostet in 10 Jahren womöglich 120 oder 130 Euro. Geld, das du auf einem normalen Sparkonto liegen hast, verliert also real an Wert – auch wenn die Zahl auf dem Konto gleich bleibt.

Ein weiterer nicht unerheblicher Fakt sind die Renditezinsen auf Tagesgeld- und Festgeld-Konten. Die sind nämlich super gering. Nehmen wir an, du bekommst jährlich 3 % Rendite (was für ein Konto aktuell in 2026 recht viel ist). Lässt du die 100€ für 10 Jahre auf dem Tagesgeldkonto liegen, anstatt sie in ETF’s mit 8% Rendite zu investieren, dann sind daraus ca. 134€ geworden, statt 216€ mit einem ETF-Invest. Ich finde, das ist ein krasser Unterschied!

Jetzt stell dir vor, du investierst nicht 100€, sondern 1000€ oder mehr durch einen monatlichen Sparplan. Das kann eine richtig schöne Altersabsicherung werden.

Wohlhabende Menschen wissen das. Deshalb lassen sie ihr Geld nicht nur auf dem Konto liegen, sondern investieren es. So kann es mehr Rendite erzielen, als die Inflation frisst.

Und das ist kein Geheimnis reicher Menschen. Das ist ein Prinzip, das jede von uns anwenden kann – auch mit kleinen Beträgen. Auch mit 20 Euro im Monat. Auch du.

 

Meine echten Zahlen nach 7 Monaten – und was ich daraus gelernt habe

Ich habe Anfang Januar 2026 mein erstes Investment getätigt. Sieben Monate später schaue ich in mein Portfolio und bin – ehrlich gesagt – positiv überrascht.

Das Ergebnis:

Mein Portfolio hat sich deutlich positiv entwickelt. Die Rendite liegt weit über dem, was ein normales Tagesgeldkonto in dieser Zeit gebracht hätte. In den beiden nachfolgenden Bilder siehst du wieviel Geld ich in die jeweiligen ETFs gesteckt habe und wie sie sich von Januar bis August entwickelt haben.

Aus 200€ Invest sind nach 7 Monaten 237€ geworden.

Und ich weiß, das klingt gerade wenig. Aber tatsächlich ist das eine Steigung von 18,5%.

Das ist alles andere als ein Versprechen, dass das immer und bei jedem Invest so läuft. Mir ist ganz wichtig, dass du verstehst: Das sind meine individuellen Ergebnisse in einem spezifischen Zeitraum. Märkte schwanken. Das siehst du auch in der Grafik. Was in diesen sieben Monaten passiert ist, kann so nicht für die Zukunft garantiert werden. Experten sprechen langfristig von einer historischen durchschnittlichen Rendite von ungefähr 8 bis 10 % pro Jahr für breit gestreute ETFs – und auch das ist kein Versprechen, sondern ein historischer Richtwert.

Was ich gelernt habe: Investieren ist viel einfacher, als ich dachte. Und die größte Hürde war nicht das Wissen, sondern das Anfangen. Nachdem ich diesen Schritt gegangen bin, hat es mir sogar Spaß gemacht.

 

ETFs als Geschenk für Kinder: Eine Idee mit langem Horizont

Das ist etwas, das ich wirklich wunderschön finde: Ein ETF-Sparplan als Geschenk für ein Kind.

Statt Spielzeug, das in zwei Wochen vergessen ist: monatlich 10 oder 20 Euro in einen ETF einzahlen. Über 18 Jahre. Mit dem Zinseszins-Effekt kann daraus ein echter Startschuss ins Erwachsenenleben werden – für Führerschein, Ausbildung, erstes Auto oder Eigenkapital für eine Wohnung.

Du kannst bei Trade Republic* ein Depot einrichten und einen Sparplan anlegen. Je früher man anfängt, desto mehr Zeit hat der Zinseszins zu wirken.

 

Häufige Fragen – ehrlich beantwortet

Ich habe Angst, alles zu verlieren. Ist das realistisch?

Diese Angst kenne ich. Und sie ist verständlich, wenn man zum ersten Mal mit Geld investiert.

Die ehrliche Antwort: Ein kompletter Totalverlust bei einem breit gestreuten ETF wie dem MSCI World wäre gleichbedeutend damit, dass tausende der größten Unternehmen der Welt gleichzeitig zusammenbrechen. Das wäre ein weltweites Wirtschaftsszenario, das in der modernen Geschichte noch nie so eingetreten ist. Schwankungen, auch große, gab es immer – aber langfristig haben sich breite Indizes erholt. Das ist kein Versprechen für die Zukunft, aber ein historischer Kontext.

Wie viel Geld brauche ich, um anzufangen?

Technisch gesehen reicht schon 1 Euro bei Trade Republic. Ich empfehle realistisch 20 bis 50 Euro im Monat als Einstieg, je nach dem, was du dir wirklich leisten kannst, ohne in finanzielle Engpässe zu geraten. Wichtig: Investiere kein Geld, das du in den nächsten Jahren benötigst und lege dir mindestens 3x soviel zur Seite, wie du monatlich ausgibst.

Was ist ein ETF-Sparplan und wie richte ich einen ein?

Ein Sparplan bedeutet: Du investierst automatisch jeden Monat einen festen Betrag in einen ETF – ohne dass du jedes Mal aktiv sein musst. Bei Trade Republic kannst du Sparpäne direkt in der App einrichten, ab einem Euro monatlich. Ich plane, als nächstes genau das zu tun: meinen eigenen monatlichen ETF-Sparplan starten.

Muss ich ETFs in der Steuererklärung angeben?

Ja, Gewinne aus ETFs sind in Deutschland grundsätzlich steuerpflichtig. Es gibt jedoch einen jährlichen Freistellungsauftrag (aktuell 1.000 Euro für Einzelpersonen), den du bei deiner Bank einrichten kannst. Trade Republic unterstützt das direkt in der App. Für konkrete steuerliche Fragen empfehle ich eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater.

Ich bin Mitte 40 – ist es jetzt nicht schon zu spät?

Ganz und gar nicht. Mit Mitte 40 hast du noch 20 oder mehr Jahre vor dir, in denen der Zinseszins für dich arbeiten kann. Das reicht für einen bedeutenden Vermögensaufbau. Viel schlimmer wäre es, nochmal 10 Jahre zu warten.

Wo kann ich mich über ETFs informieren?

Das Internet ist groß und vielfältig, aber manchmal auch ein bisschen zu vielfältig wenn man schnell die gewünschten Infos finden möchte. Ich persönlich kann dir diese Quellen empfehlen:

Du kannst dir all diese Bücher übrigens auch auf Audible* anhören. Wenn du noch kein Abo hast, kannst du 30 Tage lang kostenlos reinhören. Das reicht bestimmt für eines der Bücher. Danach kostet das Abo 6,99€/Monat, ist aber monatlich kündbar.


In ETFs zu investieren bedeutet Verantwortung zu übernehmen. Verantwortung für die eigenen Finanzen, für die eigene Absicherung, für die eigene Unabhängigkeit. Und du kannst heute damit anfangen.

Ich habe es getan. Mit 200 Euro, einem Podcast, einer App und einem Klick auf „Kaufen“.

Niemand hat mir einen Kurs verkauft. Niemand hat mir Renditen versprochen. Ich habe angefangen, weil ich verstanden habe, dass Vermögensaufbau mit dem Investieren beginnt. Nicht mit dem perfekten Moment. Nicht wenn du endlich genug Geld verdienst. Jetzt.

Fang mit 20 Euro an. Fang mit 50 Euro an. Fang mit 1 Euro an – aber fang an.

Du musst keine Finanzexpertin sein. Keine Zahlen lieben. Du musst nur den ersten Schritt machen.

Investieren darf leicht sein.

Und wie schön wäre es – wenn du in einem Jahr ein dickes PLUS in deinem ETF-Portfolio siehst und dir denkst, wie gut, dass ich vor 1 Jahr ins tun gekommen bin und mein Geld für mich habe arbeiten lassen.

Mit Liebe verfasst um dich zu mehr zu ermutigen 🌱


Wenn du noch mehr über Wege in die finanzielle Unabhängigkeit lesen möchtest, schau dir gerne meinen Artikel über negative Glaubensätze und finanzielle Freiheit an – denn das größte Hindernis sitzt meistens im Kopf.


 

*Dies in ein Affiliate-Link. Wenn du dich über diesen Link anmeldest, erhalte ich eine kleine Provision – für dich ändert sich der Preis dadurch selbstverständlich nicht. Im Gegenteil, hier und da springt vielleicht ein Rabatt für dich raus. 

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