Geld verdienen mit Bloggen: Wie ich mit meinem Blog und Pinterest ein Einkommen aufgebaut habe
Warum ich heute sagen kann: Ja, mit einem Blog kannst du wirklich Geld verdienen – wenn du es richtig angehst
Ich kannte das Potenzial von Pinterest schon – ich wollte es nur endlich für mich selbst nutzen
Bevor ich Pinterest für meinen eigenen Blog genutzt habe, bot ich es schon über ein Jahr lang als Dienstleistung für Unternehmen. Ich habe Pinterest-Accounts von KundInnen erfolgreich betreut, ihre Reichweite aufgebaut, ihren Website-Traffic gesteigert. Ich wusste also genau, was auf dieser Plattform möglich ist.
Also begann ich zu recherchieren. Mein Pinterest-Marketing Business lief gut, aber ich suchte nach weiteren Einnahmequellen. Nach passiven und aktiven Einkommensmöglichkeiten. Mein Kopf sprudelt gefühlt ständig vor neuen Ideen, deshalb tue ich mir schwer nur einen einzigen Job zu machen. Aber das Schöne an der Selbstständigkeit ist ja, dass ich Geld verdienen kann wie ich will!
Bei meiner Recherche bin ich auf Annika gestoßen. Eine Frau, die mit ihren eigenen Blogs mittlerweile richtig erfolgreich ist und ein finanziell freies Leben mit Mann und Kindern in Spanien lebt. Sie war mir auf Anhieb sympathisch – nicht zuletzt, weil sie irgendwann mit ihrem Mann ebenfalls in einem Wohnmobil durch die Welt gereist ist. Ich konnte also ziemlich schnell mit dieser Frau connecten.
Nach langem beobachten, hin und her wiegen, soll oder soll ich nicht, kaufte ich dann endlich ihren Kurs. Mit diesem so wertvollen Kurs habe ich meine eigene Website bzw. meinen Blog aufgebaut, Blogartikel geschrieben, Pins erstellt – das ganze System gelernt und umgesetzt. Und vor allem: das vorher nur für andere umgesetzte, endlich auch für mich selbst genutzt.
Ob als Mama, als Nebenjob, in Vollzeit oder in welcher Situation auch immer du dich gerade befindest. Ein Blog ist eine wunderschöne Möglichkeit eine Einkommensquelle in deinem eigenen Tempo aufzubauen. Mit einem Thema, das dir liegt und dich mit Freude erfüllt.
Und genau das möchte ich dir in diesem Artikel zeigen. Wie du mit einem eigenen Blog Geld verdienen, von überall aus arbeiten kannst und Pinterest nutzt, um Menschen auf deinen Blog zu bringen.
Schön, dass du hier bei mir gelandet bist.
Wie verdient man eigentlich Geld mit einem Blog?
Bevor wir tiefer einsteigen, lass uns kurz klären, wovon wir hier eigentlich reden. Denn „Geld verdienen mit einem Blog“ klingt erstmal abstrakt.
In der Praxis sieht das bei mir und den meisten erfolgreichen Bloggerinnen so aus:
- Affiliate Marketing – du empfiehlst Produkte oder Dienstleistungen, die du selbst nutzt und gut findest, und bekommst eine Provision für jeden Kauf oder jede Anmeldung über deinen Link.
- Werbeeinnahmen – über Werbenetzwerke wie z.B. Google AdSense wird auf deinem Blog Werbung angezeigt, und du verdienst pro Klick oder pro Ansicht.
- Eigene digitale Produkte – E-Books, Kurse, Vorlagen, Workbooks, die du selbst erstellst und verkaufst.
- Kooperationen mit Unternehmen – bezahlte Beiträge oder Erwähnungen für Marken, die zu deiner Zielgruppe passen.
- Coaching oder Dienstleistungen – dein Blog wird zur Visitenkarte für ein Angebot, das du daneben aufbaust, zum Beispiel als Beraterin oder Dienstleisterin.
- VG Wort – erhalte als Autorin für ausreichend oft gelesene und gemeldete Blogartikel jährliche Ausschüttungen von der Verwertungsgesellschaft Wort (kleiner Geheimtipp)
Bei mir ist es eine Mischung aus mehreren dieser Wege. Aber die Grundvoraussetzung für alle ist dieselbe:
Traffic. Menschen, die deinen Blog überhaupt finden und lesen.
Und genau hier liegt der Knackpunkt, an dem die meisten scheitern. Du kannst den schönsten Blog der Welt haben – wenn ihn niemand sieht, verdienst du nichts. Viele Blogger können ein Lied davon singen, dass es Jahre dauern kann, bis dein Blog mal auf Google und co. auftaucht.
Wie ich von der Pinterest-Dienstleisterin zur eigenen Bloggerin wurde
Ich hatte also schon das Wissen. Ich wusste, wie man auf Pinterest Reichweite und Website-Traffic generiert, weil ich genau das jeden Tag für meine Kundinnen gemacht habe. Was mir fehlte, war kein Know-how zu Pinterest selbst – sondern ein durchdachtes System, um daraus auch meinen eigenen Blog aufzubauen.
Denn Pinterest für eine Kundin zu betreuen ist eine Sache. Einen eigenen erfolgreichen Blog von Grund auf aufzubauen – Technik, WordPress, DSGVO, Artikel, Leadmagneten, Email-Funnel – ist nochmal eine ganz andere. Genau in diesem Moment bin ich auf Annikas Kurs gestoßen – wie ich dir in der Einleitung schon erzählt habe.
Da ich selbst weiß, dass es nicht immer ganz einfach ist, in der Flut an echten und vermeintlichen ExpertInnen die Spreu vom Weizen zu trennen, findest du hier ein Video, in dem man einen sehr guten Eindruck von Annika und Ihrer sensationellen Arbeit bekommt. Selbst Ihre Mama hat mittlerweile einen Reiseblog, mit dem Sie Geld verdient. So cool!
Am Ende dieses Beitrages wartet übrigens ein kleines Geschenk auf dich…
Ich bin noch immer so happy, in mich, meine finanzielle Freiheit und Zukunft investiert zu haben.
Mein vorhandenes Pinterest-Wissen konnte ich mit ihrem System kombinieren. Sie hat mir gezeigt, wie ich einen Blog von Anfang an strategisch aufbaue, Artikel schreibe, die gefunden werden, und Leserinnen in eine Email-Liste verwandle. Ich musste also nicht bei null anfangen – ich musste nur lernen, mein eigenes Pinterest-Wissen endlich auf mich selbst anzuwenden.
Obwohl ich von mir behaupten würde, bereits ein sehr umfangreiches Pinterest-Wissen gehabt zu haben, konnte ich durch Annika nochmal richtig viel dazulernen. Ich liebe einfach das Gefühl, mir Wissen anzueignen. What a priviledge!
So habe ich meinen Blog Schritt für Schritt aufgebaut
Ich hatte schon das Pinterest-Wissen. Ich wusste, wie man auf Pinterest Reichweite und Website-Traffic generiert, weil ich genau das jeden Tag für meine Kundinnen gemacht habe. Was mir fehlte, war kein Know-how zu Pinterest selbst – sondern ein durchdachtes System, um daraus auch meinen eigenen Blog aufzubauen, um damit online Geld zu verdienen.
Aber wie baut man eigentlich einen Blog auf? Worauf kommt es an? Was muss ich rechtlich beachten? Und natürlich konnte ich mir solche Infos alle einzeln aus Google, YouTube und co. zusammensuchen. Aber hatte ich die Geduld? Natürlich nicht. Ich wollte loslegen und schnelle Erfolgserlebnisse. Klassisches Dopamin-Hirn 😉
Also habe ich mich an die Arbeit gemacht. Hier ist, was ich konkret getan habe:
1. Die technische Basis schaffen
Bevor ich auch nur einen Artikel geschrieben habe, musste die Website stehen. Domain gekauft, WordPress eingerichtet, ein Theme ausgesucht, das zu mir und meiner Marke passt, rechtliche Seiten wie Impressum und Datenschutz erstellt – das DSGVO-Thema darf man als Bloggerin auf keinen Fall unterschätzen.
2. Eine Struktur und Design für meine Inhalte festlegen
Ich habe mir überlegt, welche Hauptthemen meinen Blog tragen sollen, und daraus Kategorien gebaut. Das gibt nicht nur mir Klarheit beim Schreiben, sondern hilft auch den Leserinnen, sich auf der Seite zurechtzufinden. Danach folgte das Logo, was ich in Canva erstellt habe.
3. Blogartikel schreiben, die wirklich gefunden werden
Hier kam mein Pinterest-Wissen zum ersten Mal richtig ins Spiel. Denn ein Blogartikel ist nur die halbe Miete – wenn er nicht gefunden wird, war die ganze Arbeit umsonst. Ich habe gelernt, Artikel von Anfang an mit Blick auf Keywords und Suchintention zu schreiben, anstatt einfach drauflos zu schreiben und zu hoffen. Pinterest ist dafür die ideale Recherche-Quelle!
4. Pins erstellen und Pinterest aktiv nutzen
Jeder neue Blogartikel bekommt bei mir von Anfang an eigene Pins. Mehrere Designs, verschiedene Formulierungen, damit ich testen kann, was am besten funktioniert. Das ist die Stelle, an der sich meine Erfahrung aus der Kundenarbeit am meisten ausgezahlt hat – ich musste nicht erst lernen, wie Pinterest funktioniert, ich musste nur lernen, es konsequent für mich selbst einzusetzen.
5. Eine Email-Liste aufbauen
Damit Leserinnen nicht nur einmal vorbeischauen und wieder verschwinden, habe ich einen Leadmagneten erstellt – ein kostenloses Angebot, für das sich Leserinnen mit ihrer Email-Adresse eintragen. So bleibe ich in Kontakt, auch wenn jemand nicht jeden Tag auf Pinterest unterwegs ist.
Letztendlich musste mein Blog nicht erst monatelang im Verborgenen vor sich hinexistieren, bevor er gefunden wurde. Ich konnte von Anfang an mit Strategie starten – und genau das macht den entscheidenden Unterschied.
Und Pinterest ist einfach eine Maschine. Eine Traffic-Maschine, die ich endlich für mich nutze.
Übrigens:
Ein einziger guter Pin kann jahrelang Traffic auf deinen Blog bringen. Während ein Instagram-Post nach 48 Stunden in der Versenkung verschwindet, wird ein Pin auf Pinterest noch nach Jahren gefunden, geklickt und gespeichert – ganz ohne, dass du dafür weiterarbeiten musst.
Was sich für mich konkret verändert hat
Ich will ehrlich mit dir sein: Pinterest ist keine Plattform, auf der über Nacht alles explodiert. Es braucht Geduld und ein bisschen Vorlaufzeit für den Aufbau der Website und den Pinterest-Algorithmus. Aber wenn es läuft, dann läuft es anders als alles, was ich vorher kannte.
Seitdem ich Pinterest konsequent für meinen eigenen Blog nutze, hat sich Folgendes verändert:
- Mein Blog-Traffic wächst organisch und nachhaltig über Pinterest.
- Alte Blogartikel bringen mir auch Monate später noch neue Leserinnen – ohne dass ich sie aktiv neu bewerben muss.
- Meine Email-Liste wächst, weil Pinterest gezielt Menschen auf meine Lead-Magneten und Blogartikel lenkt.
- Ich kann Affiliate-Links und Empfehlungen organisch in meine Artikel einbauen, die durch den stetigen Traffic auch wirklich gesehen werden.
- Mein Blog und meine Pins sind auf Google sichtbar
- Mein Blog arbeitet tatsächlich für mich – auch dann, wenn ich gerade unterwegs bin und keine Zeit zum Schreiben habe. Denn ich muss dank cleverer Automatisierung und Struktur nicht mehr 9 to 5 am Laptop sitzen
Gut zu wissen:
Pinterest ist eine visuelle Suchmaschine, keine klassische Social-Media-Plattform. Es ist eine Inspirationsquelle für Menschen, die diese Plattform mit einer hohen Kaufabsicht nutzen. Genau das macht Pinterest zur perfekten Ergänzung für einen Blog, um nachhaltig Geld zu verdienen.
Wie du mit deinem eigenen Blog anfangen kannst
Du brauchst nicht alles auf einmal zu können. Ich konnte es am Anfang auch nicht. Aber hier ist, womit ich starten würde, wenn ich nochmal von vorne anfänge:
- Leg dir ein konkretes Thema fest, das dich wirklich interessiert. Du wirst lange daran schreiben – es sollte dir Freude bereiten.
- Baue dir eine einfache Website auf. WordPress ist dafür nach wie vor eine der zugänglichsten und flexibelsten Lösungen.
- Kümmere dich früh um die rechtlichen Grundlagen – Impressum, Datenschutz, DSGVO.
- Schreib deine ersten Artikel mit Blick darauf, wonach Menschen wirklich suchen – nicht nur, was du gern erzählen möchtest.
- Erstelle dir ein Pinterest-Profil und fang an, Pins für deine Artikel zu gestalten. Das ist der Hebel, der deinen Blog sichtbar macht.
- Baue dir parallel eine Email-Liste auf, damit du nicht nur von einer einzigen Plattform abhängig bist.
Wenn du dir bei einzelnen dieser Schritte Unterstützung wünschst, kann ich dir den Pindichreich-Kurs von Annika Gonzales* sehr empfehlen. Genau diesen Kurs habe ich selbst genutzt, um mein eigenes System aufzubauen – von den Pinterest-Grundlagen über den Blogaufbau bis hin zum Email-Funnel. Er deckt im Grunde all das ab, was ich dir oben beschrieben habe, nur eben strukturiert und Schritt für Schritt erklärt. Und für wirklich jede machbar!
Wie versprochen habe ich auch noch ein gar nicht mal so kleines Geschenk für dich:
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FAZIT: Mein Blog finanziert heute ein Stück meiner Freiheit – und das war kein Zufall
Ich hätte mir vor ein paar Jahren nicht vorstellen können, dass ich mal einen Blog mal einen eigenen Blog besitze. Deutsch war in der Schule immer mein schlechtestes Schulfach. Und jetzt ist dieser Blog plötzlich ein echtes Standbein meines ortsunabhängigen Lebens geworden.
Aber genau das ist passiert. Nicht durch Zufall, nicht durch Glück, sondern durch die richtige Strategie. Gute Inhalte allein reichen nicht. Du brauchst eine Plattform, die deine Inhalte dorthin bringt, wo sich deine Zielgruppe aufhält – und für mich war und ist das Pinterest.
Wenn du dir also überlegst, mit deinem eigenen Blog Geld zu verdienen, dann nimm dir bitte diesen einen Satz mit: Schreiben allein reicht nicht. Du brauchst Sichtbarkeit.
Ich konnte mir mein eigenes System aufbauen, weil ich Schritt für Schritt vorgegangen bin – und weil ich mir an den Stellen Hilfe geholt habe, an denen ich sie gebraucht habe. Du musst das nicht allein herausfinden.
Mit Liebe verfasst um dich zu mehr zu ermutigen 🌱
Wenn du noch mehr darüber lesen möchtest, wie ich Pinterest als Dienstleistung für Unternehmen anbiete und davon ortsunabhängig lebe, schau gerne in meinem Artikel über Online Geld verdienen mit Pinterest Marketing vorbei.
*Dies in ein Affiliate-Link. Wenn du dich über diesen Link anmeldest, erhalte ich eine kleine Provision – für dich ändert sich der Preis dadurch selbstverständlich nicht. Im Gegenteil, hier und da springt vielleicht ein Rabatt für dich raus.





